Das Wachtelei

4-5 Wachteleier = 1 Hühnerei


Verwendungsmöglichkeiten gibt es für die ca. 10 -15 Gramm schweren Wachteleier viele. 

Sei es als Spiegelei, hartgekochtes Ei oder als pochiertes Ei. Auch als kleines Häppchen oder als Begleiter zu einem Salat machen sich Wachteleier immer sehr gut.

Tipp

Wachteleier 3-4 Minuten hart kochen. Zum schälen das Ei auf dem Tisch rollen, bis die ganze Schale gebrochen ist. Am stumpfen Ende mit dem Schälen beginnen, hierbei sollte die Haut unter der Schale miterfasst werden.

Zum anbraten oder pochieren das Wachtelei mit einem Rillenmesser bei der stumpfen Seite anschneiden und den Deckel abheben.


Ein Wachtelei enthält durchschnittlich:
Wasser: 74,36 %
Eiweiss: 13,17 %
Fett: 11,04 %
Kohlehydrate: 1,02 %
Rohasche: 1,11 % (nach Shanaway 1994)
 

Ei-01
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Mineral- und Vitamingehalt:
Calcium: 59,0 mg
Phosphor: 220 mg
Eisen: 3,8 mg
Ei-02
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Davon Vitamine:
Thiamin 0,12 mg
Roboflavin: 0,85 mg
Niacin: 0,10 mg
Vitamin A: 300 IE (nach Shanaway 1994)
Ei-03
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Kalorischer Wert (kJ/100 g):
Protein: 224 kJ
Fett: 409 kJ
Kohlehydrate: 16 kJ
Gesamt: 649 kJ (Shanaway 1994)
 
Ei-04
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Speziell zu erwähnen ist der relativ hohe Gehalt an Eisen.

Interessant zu wissen ist auch, die Zusammensetzung des Fettes im Ei:
38 % einfach ungesättigte Fettsäuren
14 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren
und 32 % gesättigte Fettsäuren u.a.


Fett ist im Eidotter in Verbindung mit Lezithin und Cholesterin reichlich vorhanden. Fett ist in fast allen Lebensmitteln vorhanden und hier kommt es auf die Zusammensetzung des Fettes an, bei diesen man wählerisch sein sollte. Ungesättigte Fettsäuren sind für den Körper wertvoll und gelten als “gesund”, gesättigte Fettsäuren sind weniger stoffwechselaktiv und gelten als “ungesund”. Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren erkennt man meistens an “roten Wangen”, dieser Mangel kommt häufiger vor als man denkt und diese Tatsache ist wenig bekannt. Im Wachtelei sind acht essenzielle Aminosäuren vorhanden, die der Mensch durchs Essen zuführen muss.

Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, Valin.

 

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